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Große Freiheit

30 Oct 2014

Die Fachoberschule des bklm besucht die interaktive Ausstellung in Münster

Ein Erfahrungsbericht der Schülerin Carolin Strziga (FOS 12b)

Doreen

Große Freiheit - liebe.lust.leben

Die Ausstellung „Große Freiheit“ ist eine interaktive Ausstellung über sexuell übertragbare Krankheiten wie HIV, Clamydien oder Syphilis. Die Ausstellung erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 550m². Die FOS 12b des Lise-Meitner-Berufskollegs hat diese Ausstellung im Rahmen des Schulunterrichts in Münster besucht.

Doreen wünscht sich nichts sehnlicher als eine bleibende Beziehung

In der Ausstellung werden acht animierte Personen im echten Leben vorgestellt, man begleitet diese 24 Stunden unteranderem auch beim Geschlechtsverkehr. Es werden acht verschiedene Geschichten erzählt. Eine davon ist die von Doreen. Sie ist 31 Jahre alt und arbeitet als Verkäuferin. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine bleibende Beziehung. An ihrem Tag den wir mit ihr erleben dürfen, in der Ausstellung, hat sie eine Verabredung mit Tom. Man kann in dem Raum mit Doreen entscheiden was sie anzieht durch Betätigung eines roten Buttons, es kann zwischen einem roten und einem schwarzen Kleid gewählt werden. Doreen freut sich riesig auf ihre Verabredung und ist total aufgeregt. Es wird erzählt, dass es spät in der Nacht soweit kommt das sie mit Tom schlafen wird, die beiden benutzen keine Kondome da diese in dem Moment zu weit weg liegen. Sie haben sich nach der Nacht nicht wieder gesehen und Doreen macht nach drei Monaten einen HIV Test, der schockierenderweise positiv ausfällt.

Homosexualität ein Problem?

11 Mar 2014

Nein, Aufklärung mal anders!

Am Dienstag, dem 11.März 2014 wurde die Gesundheitsklasse FOS12 des Beruskollegs Lise Meitner von drei Mitgliedern des Schwulen- und Lesbenverbandes aus Münster besucht.

Aufgrund der Problematik, dass Homosexualität in den Unterrichtsstunden an Schulen nicht genügend bzw. gar nicht thematisiert wird, hielt Politiklehrer Thomas Leuker es für sinnvoll, den Schülern das Thema näher zu bringen. In den vier Unterrichtsstunden, die wir zur Verfügung hatten, hat sich ein Informierendes und offenes Gespräch entwickelt, das jeden Schüler dazu ermutigt hat, sich daran zu beteiligen.

Poetry Slam

08 May 2013

Die FOS 11a sucht Ihren Super-Slammer

„Morgens aufgewacht, ich guck‘ raus, die Sonne lacht. Hab Sie schon fast vergessen, bin vom Winter ganz zerfressen….“

„Die Alten sagen immer `Die Jugend von heute´, doch wenn ich mal so nachdenke, verstehe ich die Leute. Ich mein` die 12-jährigen mit 10 kg Schminke im Gesicht, man erkennt sie doch nicht mehr unter der dicken Schicht….“

So, oder ähnlich hörte es sich an, als die FOS 11a ihren Poetry Slam „Die FOS11a sucht den Superslammer“ durchführte.

Was das ist?...hier eine kurze Erklärung: Poetry Slams sind Dichterschlachten, bei denen mehr oder weniger bekannte Poeten eigene Texte vortragen und das Publikum per Applaus oder Punktevergabe die Beiträge bewertet.

Zu dieser Veranstaltung lud die FOS 11a zwei Klassen des bklm ein. Um 8.30 Uhr trafen die ersten Gäste der Show ein. Zwei Moderatoren führten durch das Programm. Die von der Klasse eigens ausgewählten sieben besten Slammer durften nun vor dem Publikum ihr Können beweisen. Viele verschiedene Themen wie „Sommer“, „Matratzen“, „Die Jugend von heute“, „Tierschutz“ - ob ironisch oder ernst - wurden von den Slammern vorgetragen.

Der Text und die Performance jedes Einzelnen wurden mit den Punkten 1-10 (1=sehr schlecht, 10=sehr gut) vom Publikum bewertet. Nachdem alle sieben Slammer aufgetreten waren, kürten die Moderatoren  den Sieger des Poetry Slams der FOS 11a 2013.

 

BOMAH

08 May 2013

Kindergarten oder Krankenhaus, das ist hier die Frage

Berufskolleg Lise Meitner ermöglicht Schülerinnen und Schülern frühzeitige Spezialisierung.

Infos bei der BOMAH am 16. September Kreis Borken/Ahaus.

Was sie im Unterricht lernt, das kann Lisa Vennemann direkt in der Praxis anwenden. Dreieinhalb Tage pro Woche packt die 17-Jährige im St.-Georg-Kindergarten in Ahaus-Ottenstein mit an, anderthalb Tage lernt die Schülerin der 11. Klasse am Berufskolleg Lise Meitner in Ahaus. Im kommenden Schuljahr wird sie wieder Vollzeit zur Schule gehen. In einem Jahr hat sie dann – läuft alles glatt – die Fachhochschulreife in der Tasche.

Während Lisa vor allem pädagogisches Wissen büffelt, konzentriert sich Simon Büter auf medizinisches Knowhow. Der 17-Jährige absolviert die Praxisphase auf der Urologie-Station des Ahauser Krankenhaus – und hat damit ganz andere Ansprüche an den Unterricht als Lisa.

Damit beide Gruppen zu ihrem Recht kommen, hat das Berufskolleg am Standort Ahaus im vergangenen Jahr erstmals zwei getrennte Klassen eingerichtet, eine für die Fachrichtung Sozialwesen, die andere mit dem Fokus auf dem Gesundheitswesen.

Auch über dieses Angebot können sich Schülerinnen und Schüler auch am 16. September informieren. Dann findet an den drei kreiseigenen Berufskollegs in Ahaus die Berufsorientierungsmesse BOMAH statt. Die Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen bietet Jugendlichen die Möglichkeit, neben der Fachhochschulreife auch erste Praxiserfahrungen zu erlangen – und damit später die Ausbildung zu beginnen.

Die Lernphasen außerhalb des Kollegs können die Schülerinnen und Schüler im Kindergarten, aber auch im Krankenhaus, im Altenheim oder in der Arbeit mit Behinderten verbringen. „Die Rückmeldungen auf die neuen Spezialklassen sind durchweg positiv“, berichtet Schulleiterin Michaele Grote.

Angestoßen hat diesen Schritt Abteilungsleiterin Heidi Balkenhol. „Wir haben in den vergangenen Jahren gemerkt, dass der Unterricht nicht allen gerecht wird“, begründet sie die Spezialisierung.

Simon Büter und auch seine Klassenkameradin Christine Busen, die im Heilpädagogischen Kindergarten in Gronau arbeitet, profitieren von der neuen Ausrichtung. „Vier Stunden Erziehungswissenschaften pro Woche würden mir nicht viel bringen“, ist Simon überzeugt. „Aber im Fach Gesundheitswissenschaften lernen wir zum Beispiel Lagerungstechniken, die wir auch im Alltag anwenden können“, ergänzt die 17-jährige Christine. Dabei fallen die Spezialfächer der anderen in der Parallelklasse nicht unter den Tisch. Eine Stunde pro Woche Erziehungs- bzw. Gesundheitswissenschaften steht auch bei ihr auf dem Stundenplan.

 

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