Aktuelles

Wickie

 

 

Studierende und Grundschüler retten gemeinsam Wickies Vater „Halva“

Gemeinsames Projekt der Heilerziehungspflege Unterstufe mit der Fliedner Grundschule in Stadtlohn

Stadtlohn – Die Studierenden des Berufskollegs Lise Meitner (bklm) hatten die Grundschüler der Fliednerschule in Stadtlohn zu einer spannend sportlichen Geschichte mit Wickie und den Wikingern, eingeladen.

Die Studierenden der Unterstufe der Heilerziehungspflege (SHU), hatten sich viel Mühe mit der Vorbereitung gegeben. Viele Materialien wurden zusammengetragen und andere in Eigenarbeit hergestellt ..... 

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Integratives Kickertunier

 

„Anstoß zum integrativen Kickerturnier"

 

So hieß das Schulprojekt, das vier angehende Heilerziehungspfleger vom Berufskolleg Lise Meitner mit Bewohnern der Wohnstätte Gemen veranstalteten. Nach vier Trainingseinheiten folgte am 8. Dezember das große Abschlussturnier im Jugendhaus. Unter dem Motto „Europameisterschaft“ spielten sechs Teams um den Sieg.

zum Artikel der Lebenshilfe ...

 

 

Die Ampel ist keine Barriere

Die Ampel ist keine Barriere

Menschen mit Behinderung sind sicher zu Fuß - so heißt das Projekt, dass von Fachschülern der Heilerziehungspflege auf den Weg gebracht wurde. Die angehenden Heilerziehungspfleger helfen Menschen mit Behinderung, sich im Straßenverkehr zurechtzufinden.


... zum Artikel der Borkener Zeitung

... zum Video auf borio.tv

 

 

Aufregung in Haus Berkelwiese

Aufregung in Haus Berkelwiese

 

Voll von den Socken sind die Jugendlichen aus Haus Berkelwiese in Haus Hall. In Haus Berkelwiese leben etwa 40 Jugendliche mit geistiger Behinderung im Alter von 8- 21 Jahren, von denen 5 Jugendliche gemeinsam mit 4 Heilerziehungspflege- Schülerinnen des Berufskolleg Lise Meitner Stadtlohn in der Adventszeit ein Sockentheater erstellen.
Was man so alles mit einfachen Socken machen kann, das hätten auch sie nicht gedacht. In 5 Treffen basteln die Jugendlichen eigenständig kreative Socken mit Gesichtern, bunten Haaren und fetzigen Accessoires. Sie suchen geeignete Musik aus und üben ein Sockentheater hinter einer großen Bühne ein.

 

Das Highlight der Treffen wird die Weihnachtsfeier am 15.12 in Haus Berkelwiese, dort werden die Jugendlichen ihr Können unter Beweis stellen. In ihrer Arbeit sind die Jugendlichen sehr engagiert und motiviert. Sie legen viel Wert auf ihre schönen Socken und poppige Musik, mit der sie die anderen Jugendlichen aus ihrem Haus überraschen wollen, die auf der Adventsfeier zuschauen. In dieser Zeit wächst aus den Jugendlichen und den Schülern eine starke Gemeinschaft, die kreativ musikalisch durch eine Socke verbunden wird.

zu den Presseartikeln ... (pdf, 332 kb)
 

 

 

Projekte mit und für Menschen mit Behinderung

Projekt MIT und FÜR Menschen mit Behinderung


Die Projektarbeit ist ein eigenes Fach im Fächerkanon der Fachschule für Heilerziehungspflege. Die Studierenden haben unter schulischer Begleitung zielorientiert Angebote für Menschen mit Behinderung entwickelt und mit ihnen gemeinsam durchgeführt. Diese Projekte sind in der Regel vorher noch nicht mit Menschen mit Behinderung durchgeführt worden. Sie zeigen somit neue Wege und Möglichkeiten auf, heilerziehungspflegerische Angebote für und mit Menschen mit Behinderung zu gestalten.  Die Ergebnisse der Projektarbeiten wurden in der Schulöffentlichkeit präsentiert und in schriftlichen Ausarbeitungen dargestellt.

Die Projekte 2011:

Colani ... (pdf, 113 kb)

Gemeinsam sind wir stark ... (pdf, 232 kb)

Afrika ... (pdf, 139)

Essensspaß ... (pdf, 186)

Kreativ Gemeinschaft erleben ... (pdf, 190)
 
 

Studienfahrt der SHO

Studienfahrt der Fachschule für Heilerziehungspflege (SHO)



24 Studierende der Fachschule für Heilerziehungspflege des Berufskollegs Lise Meitner in Stadtlohn verbrachten gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Friedhelm Böckermann abwechslungsreiche Tage in der Grachtenstadt Amsterdam. Neben der Besichtigung kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten gehörte eine Begegnung mit Menschen mit Behinderung und Mitarbeitern der Behindertenhilfe zu den Programmpunkten der Studienfahrt. Die Studierenden besuchten die Werkstatt und das dazugehörige Ladenlokal der Einrichtung „Iambe“ und ließen sich von den dort tätigen Werkstattbeschäftigten und den Mitarbeiter/innen die Besonderheiten der Werkstattarbeit und der Finanzierung der Behindertenhilfe in den Niederlanden erklären.

(Friedhelm Böckermann)